Vulkanier Sybok


 

Sybok im Jahr 2287

Sybok wird von Sareks erster Frau, einer vulkanischen Prinzessin, geboren. Nachdem seine Mutter gestorben ist, wächst er zu-samen mit seinem Halbbruder Spock auf.

Sybok verfügt über den scharfsinnigsten Intellekt, den Spock jemals kennengelernt hat.

Er ist schon in seiner Jugend ein Rebell und wird deswegen aus der konformistischen Gesellschaft Vulkans ausgestoßen. Er sucht nicht nur in der Logik einen Sinn, sondern auch in den Gefühlen. Sybok verlässt Vulkan und macht sich auf die Suche nach Sha Ka Ree, dem vulkanischen Garten Eden.

Visionen, von denen er glaubt, dass sie von Gott kommen, führen ihn 2287 nach Nimbus III. In der Stadt Paradies City gelingt es ihm durch seine mentalen Kräfte eine Gruppe von Anhängern um sich zu scharren, die ihm helfen die dort stationierten Botschafter, die Romulanerin Caithlin Dar, den klingonischer General Korrd und den Mensch St. John Talbot zu kidnappen.

Damit bezweckt er ein Föderationsschiff anzulocken, dass ihn und seine Anhänger nach Sha Ka Ree, hinter der Großen Barriere bringen könnte. Die Enterprise-A unter dem Kommando von Captain Kirk wird zu Rettung der Diplomaten geschickt, kann aber eine Übernahme durch Sybok nicht verhindern.

An Bord kann er viele Besatzungsmitglieder dazu bewegen, seiner Sache zu folgen, indem er sie mittels einer Gedankenverschmelzung zu ihren tiefsten Schmerz führt und ihnen diesen nimmt. Er versucht es auch bei McCoy und Spock, aber es gelingt ihm nicht. Kirk hat seine Tricks durchschaut und gegen die tiefe Freundschaft zwischen Kirk, Spock und McCoy kommt Sybok nicht an.

Am Ziel angekommen muss Sybok erkennen, dass die Visionen, die ihn zu Sha Ka Ree führen, von einem bösartigen Wesen hervorgerufen werden, das in das Zentrum der Galaxis verbannt worden ist. Er opfert sich selbst, um das Wesen abzulenken, so dass Kirk einen Torpedo auf das Wesen abfeuern kann, um es zu töten.                                   (Star Trek V: Am Rande des Universums)