DS9-Geschichte


Deep Space 9

Die Cardassianer bauten die Weltraumstation Deep Space Nine ursprünglich als Bergbau-Station und nannten sie „Terrok Nor“. Nachdem die Cardassianer sich von Bajor zurückziehen, wird die Station von der Föderation verwaltet. Benjamin Sisko, ein Sternenflottenoffizier, wird die Leitung übertragen. Die Station wird nach der Entdeckung des bajoranischen Wurmlochs vor dessen Eingang manövriert. Dadurch erlangt die Station kommerzielle, wissenschaftliche und strategische Bedeutung.

Deep Space 9 ist eine Raumstation im bajoranischen System unter der Verwaltung der Sternenflotte.

Etwa bei Sternzeit 49263,5 schlägt Major Kira vor eine Vier-Schichten-Rotation einzuführen. (DS9: Das Wagnis) Tatsächlich werden dadurch bessere Leistungen erzielt. Es gibt weniger Fehler auf Grund von Ermüdung. Sisko beschließt diese Änderung zur Dauerlösung zu machen. (DS9: Die Übernahme)

Auf der Station gilt der 26-Stunden Tag.

Es wird zwar nie explizit erwähnt, dass auf DS9 ein Tag 26 Stunden hat, allerdings wird es in mehreren Episoden angedeutet. In DS9: Die Abtrünnigen sagt Sisko, dass er die Defiant am liebsten 26 Stunden am Tag zur Bewachung der Station abstellen würde und in DS9: Leben in der Holosuite wird gesagt, dass Vic Fontaine’s Lounge nun 26 Stunden am Tag laufen würde. Ebenso erwartet Major Kira in DS9: Das Festival zur Eröffnung des bajoranische Dankbarkeitsfestivals, dass sich die Leute in den kommenden 26 Stunden aufs köstlichste amüsieren. In DS9: Die Überwindung erzählt Major Kira Tekeny Ghemor, der zu Besuch auf der Station ist, er habe 26 Stunden am Tag Computerzugang. In Star Trek: Deep Space Nine – The Fallen erwähnt Kira am Ende ihres Handlungspfades, dass O’Brien und seine Leute 26 Stunden am Tag an der Station und der Defiant arbeiten.