Rodianer
Allgemeines
Die Rodianer sind eine reptilienartige humanoide Spezies aus dem Star-Wars-Universum. Sie sind besonders bekannt für ihre Rolle als Jäger, Kopfgeldjäger und Söldner. Durch ihre Kultur, die stark vom Wettbewerb und der Jagd geprägt ist, gelten sie als furchtlose und oft gefährliche Gegner.
Heimatwelt
Rodia (auch Tyrius genannt)
Ein dichter Dschungelplanet mit gefährlicher Tierwelt
Viele Rodianer entwickelten ihre Jagdfähigkeiten ursprünglich, um auf ihrer Heimatwelt zu überleben.
Aussehen
Rodianer erkennt man sofort an ihren besonderen Merkmalen:
grüne oder manchmal braune Haut
große facettierte Insektenaugen
längliche Schnauze
runde Saugnapf-Ohren an den Seiten des Kopfes
schlanker, beweglicher Körperbau
Diese Eigenschaften machen sie zu sehr guten Jägern mit ausgezeichnetem Sehvermögen.
Kultur
Die rodianische Gesellschaft basiert stark auf Jagd und Ruhm.
Ein erfolgreicher Jäger genießt hohes Ansehen. Deshalb arbeiten viele Rodianer als:
Kopfgeldjäger
Söldner
Sicherheitskräfte
Schmuggler
Ruhm und Trophäen sind in ihrer Kultur besonders wichtig.
Bekannter Rodianer
Der berühmteste Vertreter ist:
Greedo – ein Kopfgeldjäger, der im Film
„Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ versucht, Han Solo in der Cantina von Mos Eisley zu stellen.