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Klingonischer Augment-Virus

Im 22. Jahrhundert infizierten sich Klingonen mit einem genetisch veränderten Virus, das auf menschlicher Augment-DNA basierte. Das Virus entstand durch Experimente mit der verbesserten Erbsubstanz aus der Zeit von Khan Noonien Singh.

Die Folgen waren gravierend:
Die typischen Stirnwülste der Klingonen verschwanden, ihre äußere Erscheinung wurde menschenähnlicher. Gleichzeitig kam es zu genetischer Instabilität und schweren Nebenwirkungen.

Erst später gelang es, das Virus zu stabilisieren. Die klassischen klingonischen Merkmale kehrten zurück, doch das Ereignis blieb ein sensibles Kapitel in der Geschichte des Imperiums.
Die Geschichte der Klingonen